Morgen früh um 6 Uhr geht nun die große Reise - wenn man es so nennen möchte - los. Von München über Los Angeles nach Santa Barbara. Ich freu mich auf jeden Fall schon auf das tolle Wetter. Sollen so um die 20-22 Grad werden. Sonne pur natürlich.
Ich werd hier ein wenig über mein Auslandssemester zu schreiben, um euch ein paar Eindrücke vom kalifornischen Studentenleben weiter zu geben.
Weil mich schon ein paar gefragt haben: Ja, auch hier bleibt meine Email-Adresse die gleiche:
email [ätt] thomas-kramer.com
Auch die Kommunikation per ICQ und Skype wird weiterhin möglich sein… aber jetzt gehts erst noch Abschied feiern ;)
Wer Interesse an einem chicken Powerbook 12 Zoll hat, darf
gerne hier bei meiner Ebay-Auktion reinschauen und mitbieten:
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=200094221572

Um bisher die Kompatibilität des K800i mit iSnyc herzustellen war ein kostenloses Plug-In für iSync nötig. Auf die Installation hatte ich früher schon einmal vewiesen. Nach dem Update auf die neueste Version von Mac OS X wird beim Start von iSync allerdings auf ein unkompatibles Plug-In hingewiesen, nämlich das K800i-Plugin. Der Start von iSync ist dadurch nicht möglich, es wird die Deinstallation des Plugins empfohlen:
Dazu muss lediglich der Ordner ‘SonyEricsson-K800.phoneplugin’ der bei der Installation des Plugins in das iSync-Paket eingefügt wurde,wieder entfernt werden. Und keine Sorge, das Synchonisieren klappt nun trotzdem weiterhin: iSync unterstützt das K800i nun von Haus aus.
Microsoft Vistas Sicherheitscenter OneCare geht beim Fund eines Virus im Outlook Postfach gleich auf Nummer sicher: Es wird die ganze Postfach-Datei gelöscht. Na gut, wenn’s hilft?! Sollte einem zu denken geben, wenn der Virenscanner nicht einmal hauseigene Dateiformate beherrscht. Es hilft nur ein manueller Eingriff, der Patch soll erst die nächsten Wochen folgen - Aloha!
Kennt jemand www.geile-aussicht.com? Freu mich schon auf mein Auslandssemester in 3 Wochen in Santa Barbara/CA… Yeah!

Ein tolles Gefühl, die richtigen vier Dateien im Ordner ‘final’ zu haben… Endlich…

Ab Montag 22.45 Uhr kommt auf ProSieben die dritte Staffel vom Weltherrscher…
Wenn man innerhalb einer Seite zwei mal von der gleichen Quelle zitiert ist es unter Umständen gewünscht, dass nicht zwei Fußnoten mit dem gleichen Inhalt am Seitenende auftauchen.
Einfach die Hochziffer händisch einzufügen ist allerdings keine sehr elegante Lösung, da man bei der Überarbeitung des Dokuments durchaus weiter oben Fußnoten hinzufügt und löscht und somit auch immer die Hochzahl von Hand verändern muss.
Um in LaTeX auf die vorige Fußnote zu verweisen und man dabei die gleiche Fußnotenmarke benutzen will, kann man die Hochziffer folgendermaßen abgreifen:
%% Erstmaliges Auftauchen der Fußnote
\footnote{Nach Krcmar, Helmut: Informationsmanagement, Berlin 2004, S. 409}
%% Abgreifen der vorigen Fußnote und einfügen der Kennzeichnung
\footnotemark[\value{footnote}]
Jeder Besitzer einer digitalen Spiegelreflexkamera hat schon von ominösen Staubablagerungen auf dem Kamera-Sensor gehört. Dieser dringt bei einem Objektivwechsel in das Kameragehäuse ein, da der Sensor dann offen liegt.
Allerdings lässt sich der Staub nicht auf jedem Bild erkennen. Er zeigt sich meist erst bei höheren Blendenzahlen (also wenn die Blende zum Teil geschlossen ist).
Doch wie erkennt man jetzt, dass Staub auf dem Sensor liegt?
Um den Staub also sichtbar zu machen, empfiehlt es sich, auf eine gleichfarbige, helle Fläche zu fotografieren und manuell die höchste am Objektiv einstellbare Blendenzahl wählen (bei meinem Makroobjektiv z.B. 32). An allen DSLRs gibt es den Modus “A” (für Aperture, dt. Blende) in dem man den Blendenwert selbst einstellen kann, was bei jeder DSLR allerdings anders funktioniert.
Allerdings sollte man nicht gerade durch ein Fenster den Himmel fotografieren, da ein Fenster evtl. “Fremdelemente” enthält und das Ergebnis verfälscht.
Auf dem Foto kann man dann dunkle Punkte ausmachen, die an der Stelle der Staubpartikel liegen. Um diese nun zu entfernen bieten die meisten DSLRs einen Reinigungsmodus, der bei entferntem Objektiv den Spiegel nach oben klappt und den Weg zum Sensor freigibt.
Jetzt kann man mit einem Blasebalg den Staub wegpusten. Allerdings sollte man niemals, wirklich niemals mit jeglichen Gegenständen den Sensor berühren und auf keinen Fall selbst reinblasen.
Die Reinigung kann man auch einem Fotohändler überlassen (ich glaub für manche Kameras ist das in der Garantiezeit sogar kostenlos). Aber genaueres zu der Reinigung gibts in jedem Kamerahandbuch.
Wer vor der Anschaffung einer Vista-Lizenz steht und sich nun mit den zig Editionen und deren Funktionsumfang herumkämpfen muss, kann sich bei ExtremeTech anschauen, was es für Unterschiede gibt. Oder gibts da inzwischen eine Seite zum Finden einer passenden Konfiguration, wie es jeder Autobauer auch hat? ;)